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NABU

Bundesverband, Landesverband, Kreisverband

Mehr als 540.000 NABU-Mitglieder und -Förderer setzen sich für die Natur ein. Sie sind in rund 2.000 lokalen Kreisverbänden und Gruppen in ganz Deutschland organisiert und vornehmlich ehrenamtlich tätig. In den Landesverbänden und auf Bundesebene leisten hauptamtlich besetzte Geschäftsstellen Naturschutzarbeit.


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Für die Natur einsetzen

Sie haben Lust, sich für die Natur einzusetzen? Mit einer Aufgabe, die Ihnen wirklich liegt? In einem netten und naturbegeisterten Team? Mit zahlreichen Möglichkeiten, etwas dazu zu lernen? Und einem von Ihnen selbst bestimmten Zeitaufwand? Dann sollten wir uns kennen lernen!

 

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Fischbachtal kreativ

Initiative für Nachhaltigkeit

Fischbachtal kreativ ist eine lokale Initiative für eine nachhaltigere Entwicklung. In der örtlichen Gemeinschaft und auch darüber hinaus sollen wichtige globale Zusammenhänge aufgezeigt und gemeinsam Ansätze und Lösungen für einen nachhaltigeren Lebensstil gefunden werden.


Fischbachtal kreativ

Aktiv für mehr Artenvielfalt

Tipps zum Artenschutz zum praktischen und sofortigen Umsetzen

Der Mensch braucht sauberes Trinkwasser, reine Luft, gesunde Nahrung, gutes Klima und eine lebenswerte Umwelt. Doch diese Service-Leistungen der Natur gibt es nicht ohne Schutz der biologischen Vielfalt.

 

Tipps zum Artenschutz

Heimkehrer

Projekte und Erfolge

Storcheneltern mit ihrem Nachwuchs

Der Biber ist nach 200 Jahren nach Hessen zurückgekehrt. Auch der Luchs kehrt zurück, nachdem er in Deutschland vor etwa 150 Jahren ausgerottet wurde. Vom langjährigen Engage- ment des NABU hat der Weißstorch in den vergangenen Jahren stark profitiert. Einige Beispiele, die zeigen: Der Einsatz lohnt sich!

 

Weißstörche in Hessen

Rückkehr des Bibers

Rückkehr des Luchses

Vogel des Jahres 2023

Wenn die Braunkehlchen im April nach Deutschland kommen, haben sie mehr als 5000 Kilometer hinter sich. Denn sie überwintern im tropischen Afrika und sind daher Langstreckenzieher. Wie viele andere Zugvögel auch, fliegen Braunkehlchen nachts, tagsüber suchen sie nach Nahrung oder ruhen sich aus. Bei uns angekommen, suchen sie blütenreiche Wiesen und Brachen, um hier in Bodennestern zu brüten. Diese verschwinden allerorten, weshalb der Bestand des Braunkehlchens seit Jahrzehnten zurückgeht.

 

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